Die Versöhnungskirche Neunburg hat endlich eine eigene Domain: http://www.neunburg-evangelisch.de
Mit der Zeit werdet ihr dort auch noch Informationen von meiner erhalten.
Freitag, 27. Januar 2012
Neunburg jetzt mit eigener Domain
Sonntag, 6. November 2011
Einladung zur Ordination
Herzliche Einladung an alle Freunde und Bekannte zu meiner Ordination am Sonntag, den 4.12.2011 um 16.00 Uhr in Neunburg vorm Wald
(Bahnhofstr. 5, 92431 Neunburg vorm Wald)
(Bahnhofstr. 5, 92431 Neunburg vorm Wald)
Donnerstag, 19. Mai 2011
Terminverschiebung Gottesdienst
Eine wichtige Änderung in meinen Gottesdienstterminen: Statt dem 5. Juni, halte ich nun am 26. Juni Gottesdienst.
Ort und Zeit (9.30 Uhr, Osterkirche) bleiben gleich. Herzliche Einladung!
Ort und Zeit (9.30 Uhr, Osterkirche) bleiben gleich. Herzliche Einladung!
Dienstag, 17. Mai 2011
Fremden begegnen - Fremd sein
Zum Elternbrief:
Vom RPZ Heilsbronn gibt es für die Grundschule hervorragende Elternbriefe als Einführung in das aktuelle Unterrichtsthema. Leider gibt es keine für die Hauptschule, daher habe ich angefangen, diese selbst zu verfassen.
Sie dürfen jederzeit kopiert, verändert und verwendet werden! Über Anregungen bin ich dankbar.
Elternbrief 6. Klasse Hauptschule, Themenbereich 6.5 Fremden begegnen - Fremd sein.
Vom RPZ Heilsbronn gibt es für die Grundschule hervorragende Elternbriefe als Einführung in das aktuelle Unterrichtsthema. Leider gibt es keine für die Hauptschule, daher habe ich angefangen, diese selbst zu verfassen.
Sie dürfen jederzeit kopiert, verändert und verwendet werden! Über Anregungen bin ich dankbar.
Elternbrief 6. Klasse Hauptschule, Themenbereich 6.5 Fremden begegnen - Fremd sein.
Sehr geehrte Eltern,
in letzter Zeit wurde viel über Integration, Zuwanderung und Flüchtlinge diskutiert. Fremde Menschen und Fremd sein beschäftigen uns auch im Religionsunterricht.
Fremde Dinge, fremde Menschen, fremd sein
Wir begegnen immer wieder dem Fremden: Wenn ich eine neue Sprache lernen, fremde Musik höre, etwas Neues esse. Die Erfahrung, dass uns Dinge fremd sind, begleitet uns immer wieder. Oft erleben wir diese durch „fremde“ Menschen, die aus anderen Gegenden stammen. Dabei reichen manchmal auch kurze Entfernungen: Mancher Nürnberger fühlt sich schon in Fürth fremd.
Projekt: Dem Fremden begegnen
Ihr Sohn/ihre Tochter soll sich in den nächsten Wochen selbst mit Fremdheit befassen: Er/sie hat die Aufgabe, sich auf die Spuren von fremden Dingen und Menschen zu begeben. Dabei ist die Bandbreite sehr groß. Möglicherweise könnte ihr Kind erkunden wieso Menschen nach dem Krieg geflohen sind, wie sich Menschen aus anderen Ländern in Deutschland fühlen oder wie der Döner nach Deutschland kam. Ihr Kind darf sich im Rahmen des Unterrichtsprojekts ein eigenes Thema suchen. Es soll dieses Thema der Klasse vorstellen und wird dafür benotet. Diese Note wird eine Probe ersetzen. Bitte unterstützen Sie ihren Sohn/ihre Tochter bei dieser Aufgabe.
Umgang mit Fremden
Die Bibel gibt übrigens klare Anweisungen zum Umgang mit Fremden: Das Alte Testament fordert Israel auf die Fremden zu kümmern, da Israel in der Zeit der Gefangenschaft in Ägypten selbst fremd war. Und Jesus sagt sinngemäß im Matthäusevangelium: „Wer sich um den Fremden kümmert, kümmert sich um mich“. Wir werden zum Schluss des Jahres darauf schauen, wie wir als Christen heute mit diesen Aufforderungen umgehen können.
Anregungen für ein Gespräch mit Ihrem Kind
- Wann haben Sie sich schon einmal fremd gefühlt? Wo ärgert oder fasziniert Sie Fremdes?
- Erkunden Sie gemeinsam ihre Familiengeschichte: Wer war in Ihrer Familie schon einmal fremd?
Literaturempfehlungen
Falls Sie das Thema weiter interessiert, hier einige Empfehlungen zum Weiterlesen:
- http://www.e-auslaender.de/
- http://www.e-fremd.de
- http://de.wikipedia.org/wiki/Fremde
Dienstag, 29. März 2011
Gottesdiensttermine aktualisiert
Meine Zeit in der Osterkirche nähert sich spürbar dem Ende. Daher wurden ein letztes Mal die Gottesdiensttermine erneuert (sh. unten links). Ich würde mich auf euch freuen!
Dienstag, 1. März 2011
Kreuz und Auferstehung - Jesus Christus
Zum Elternbrief:
Vom RPZ Heilsbronn gibt es für die Grundschule hervorragende Elternbriefe als Einführung in das aktuelle Unterrichtsthema. Leider gibt es keine für die Hauptschule, daher habe ich angefangen, diese selbst zu verfassen.
Sie dürfen jederzeit kopiert, verändert und verwendet werden! Über Anregungen bin ich dankbar.
Elternbrief 6. Klasse Hauptschule, Themenbereich 6.2 Kreuz und Auferstehung - Jesus Christus
Sehr geehrte Eltern,
Vom RPZ Heilsbronn gibt es für die Grundschule hervorragende Elternbriefe als Einführung in das aktuelle Unterrichtsthema. Leider gibt es keine für die Hauptschule, daher habe ich angefangen, diese selbst zu verfassen.
Sie dürfen jederzeit kopiert, verändert und verwendet werden! Über Anregungen bin ich dankbar.
Elternbrief 6. Klasse Hauptschule, Themenbereich 6.2 Kreuz und Auferstehung - Jesus Christus
Sehr geehrte Eltern,
in den nächsten Tagen beginnt mit dem Aschermittwoch die Passionszeit, auch Fastenzeit genannt. Viele Christen nutzen diese 7 Wochen vor Ostern um über ihr Leben nachzudenken. Auch die evangelische Kirche unterstützt dies, dieses Jahr unter dem Motto „Ich wars – 7 Wochen ohne Ausreden“.
Ostern: Kreuz...
Der Grund für die Besinnung in der Zeit vor Ostern liegt darin, dass Ostern für einen Neuanfang des Lebens steht. Zum fröhlichen Fest Ostern gehört jedoch auch das Leiden Christi.
Im Religionsunterricht schauen wir auf diese Leidenszeit (Passionszeit) aus Sicht der Emmausjünger: Sie schildern ihre Erlebnisse mit Jesus, ihre Hoffnungen, dass Jesus das besetzte Israel befreien wird, ihre Angst als er verhaftet wird und ihre Enttäuschung als er stirbt. Sind die Jünger Jahre ihres Leben einer verrückten Idee hinterhergelaufen?
Sicherlich mussten auch Sie schon Enttäuschungen im Leben erfahren. Hoffnungen, die sich nicht erfüllt haben. Auch ihre Kinder haben diese und wir wollen im Religionsunterricht sie mit ihren Erwartungen, Hoffnungen und Enttäuschungen zu Wort kommen lassen.
... und Auferstehung
Der Evangelist Lukas berichtet, dass die Emmausjünger einem Fremden begegnen, von ihm getröstet werden und später erkennen, dass Jesus selbst war. Sie erleben: Jesus lebt und er steht den Menschen in schweren Zeiten bei. Die Emmausjünger schöpfen so neuen Lebensmut.
Dies ist eine sehr persönliche Erfahrung. Im Religionsunterricht werden wir diskutieren, ob diese Erfahrung auch uns helfen kann.
Anregungen für ein Gespräch mit Ihrem Kind
- Überlegen Sie sich wie Sie zum Thema Leiden und Auferstehung stehen.
- Tauschen Sie sich mit Ihrem Kind offen über Enttäuschen in seinem und Ihrem Leben aus.
- Suchen Sie das Gespräch mit anderen, z.B. mit ihrem Pfarrer/ihrer Pfarrerin wenn Sie noch Fragen haben.
Literaturempfehlungen
Falls Sie das Thema weiter interessiert, hier einige Empfehlungen zum Weiterlesen:
- http://www.7wochenohne.evangelisch.de/: Aktion der Evangelischen Kirche Deutschlands.
- http://www.evangelisch-glauben.de: Nürnberger Auferstehungs- und Hoffnungsgeschichten.
- Jürgen Roloff: Jesus. Verlag C.H. Beck, 8,95€: Sachinformationen zu Jesus.
Dienstag, 1. Februar 2011
Menschen fragen nach Gott - Gott fragt nach den Menschen
Zum Elternbrief:
Vom RPZ Heilsbronn gibt es für die Grundschule hervorragende Elternbriefe als Einführung in das aktuelle Unterrichtsthema. Leider gibt es keine für die Hauptschule, daher habe ich angefangen, diese selbst zu verfassen.
Sie dürfen jederzeit kopiert, verändert und verwendet werden! Über Anregungen bin ich dankbar.
Elternbrief 6. Klasse Hauptschule, Themenbereich 6.1 Menschen fragen nach Gott - Gott fragt nach Menschen.
Vom RPZ Heilsbronn gibt es für die Grundschule hervorragende Elternbriefe als Einführung in das aktuelle Unterrichtsthema. Leider gibt es keine für die Hauptschule, daher habe ich angefangen, diese selbst zu verfassen.
Sie dürfen jederzeit kopiert, verändert und verwendet werden! Über Anregungen bin ich dankbar.
Elternbrief 6. Klasse Hauptschule, Themenbereich 6.1 Menschen fragen nach Gott - Gott fragt nach Menschen.
Sehr geehrte Eltern,
wie stellen Sie sich Gott vor? Könnten Sie ihn spontan malen? Oder beschreiben? Vielleicht fallen Ihnen beim Stichwort "Gott" auch Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend ein. Sicher ist: Jeder Mensch hat eine andere Vorstellung von Gott.
Meine Vorstellung von Gott...
Unsere Gottesvorstellungen sind zu einem großen Teil davon abhängig, was wir in unserem Leben von Gott erfahren und wie wir ihn erlebt haben.
Im Religionsunterricht wollen wir uns in nächster Zeit auf die Suche nach Gott machen. Natürlich kommt Gott im Religionsunterricht immer mehr oder weniger direkt vor, aber diesmal sollen die Gottesvorstellungen Ihrer Kinder ganz bewusst im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig werden wir uns zwei Vorstellungen Gottes in der Bibel anschauen. Ich bin sehr gespannt, wie sehr diese Vorstellungen sich ähneln oder unterscheiden.
Mit Gott reden!
Ganz zentral für das christliche Gottesbild ist: Gott ist kein ferner Gott, sondern immer ansprechbar. Deshalb werden wir auch über Gebete reden: Wie kann ich beten? Wirken Gebete? Antwortet Gott? Wieso ist das Vater Unser so wichtig? Sicherlich werden wir diese Fragen nicht ganz klären können, aber wir werden versuchen einige Antworten zu finden.
Anregungen für ein Gespräch mit Ihrem Kind
Kaum ein Thema ist so spannend wie das Thema "Gott". Bitte reden Sie deshalb mit Ihrem Kind über unser Unterrichtsthema. Hier einige Anregungen:
- Lassen Sie sich von Ihrem Kind schildern, wie es gerade Gott sieht.
- Beschreiben Sie Ihre Gottesvorstellungen.
- Werden Sie sich bewusst, was Sie in ihrem Glauben geprägt hat.
- Was denken Sie über das Gebet?
Literaturempfehlungen
Falls Sie das Thema weiter interessiert, hier einige Empfehlungen zum Weiterlesen:
- http://www.evangelisch.de/kompass/glauben-und-leben: Verschiedene Glaubensfragen leicht verständlich geklärt
- http://www.gott.net: "Sein" schwarzes Brett im Internet
- http://www.e-gebet.de: Eine kurze Anregung zum Gebet
- William P. Young: Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott: Ein Mann, dessen Tochter nach sexuellem Missbrauch ermordet wurde, trifft am Tatort auf Gott und klagt ihn an. Gut lesbarer Roman, bereits in 34 Sprachen übersetzt, millionenfach verkauft.
Ihr XYZ
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